STUDIE ÜBER STRESSBELASTUNGEN UND SOZIALE MISSEMPFINDUNGEN MIT MUND-NASENSCHUTZ

Daniela Prousa, Diplom-Psychologin,  bedankt sich für 1.600 Antworten, die sie zurückbekommen hat. Dies sind ca. zehnmal mehr als für die eigentlich als Mini-Studie gedachte Aktion angestrebt war.

EINLEITUNG

Dieser Fragebogen wendet sich an alle Menschen in Deutschland, die psychische / psychisch-körperliche Befindlichkeitsstörungen im Zusammenhang mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen im Zuge von Corona erleben, diese dokumentieren möchten sowie dazu beitragen möchten, dass dieser Themenbereich – sollte er sich als substanziell herausstellen - die Aufmerksamkeit von Verantwortlichen und Entscheidungsträgern erreicht und im Idealfall mit handlungsleitend wird.


Der Fragebogen stellt das Kernelement einer explorativen (Mini-)Studie dar.

Im Gegensatz zu größeren repräsentativen Studien, die Hypothesen genau prüfen und die   z. B. die genaue Größenordnung von Beschwerden für die Gesamtgesellschaft erschließen, zeitlich und ressourcenbezogen aber auch einen entsprechend größeren Aufwand verlangen, ist das bescheidenere Ziel einer explorativen Studie, einen bisher kaum erforschten Themenbereich erst einmal inhaltlich und in Bezug auf die prinzipielle Bedeutsamkeit zu erkunden, dessen Datengrundlage durch die Einholung von Informationen basal zu verbessern und im Zuge dessen eine sich als bedeutsam herausstellende Thematik / Problematik in den (öffentlichen) Blick zu rücken.

AUSWERTUNG

Die Studie ist veröffentlicht. Bitte hier klicken.


Es geht darum, die arge Vernachlässigung der Schadens-/Risiko-Erhebung in Bezug auf die Mund-Nasenschutz-Verordnung durch die Regierenden mit dieser Erhebung zu fokussieren. Ansonsten ist eine Nutzen-Schaden-Relation, zu der die Regierenden laut Gerichtsurteil verfassungsrechtlich kontinuierlich verpflichtet sind, auch gar nicht möglich. Dann bleiben wir einem Menschheitsexperiment mit völlig ungewissen Folgen ausgesetzt, was nicht mit den Menschenrechten vereinbar ist.


Mit den Ergebnissen soll auf neuer Argumentations-Grundlage, wenn viele der Homepage-Besucher dies unterstützen (Sammlung von Unterstützern auf der Facebook-Seite „Corona – das Gute sehen. Corona – let’s Change the World“) gleich im Juli der Rechtsweg beschritten werden.


Über den Stand der Auswertung, Ergebnisse und den weiteren Werdegang wird auf der Facebook-Seite „Corona – das Gute sehen. Corona – let‘s change the World“ informiert werden. Und voraussichtlich auf dieser Homepage.

 

Renate Seiler
Margeritenstraße 12
87488 Betzigau

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